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Amundi German Masters: Alexandra Försterling übernimmt die Spitze in Hamburg

Publiziert am
16 Mai 2026
Kategorie

Alexandra Försterling ist die nächste Deutsche, die die Führung beim Amundi German Masters für sich beansprucht. 

Die Tschechin Sara Kouskova wird zur ernsthaften Gefahr für die deutschen Spielerinnen beim Amundi German Masters, aber Alexandra Försterling und Chiara Noja behalten die Nase vorne.

Amundi German Masters: Alexandra Försterling führt in Hamburg

Esther Henseleit musste den Platz an der Spitze des Turniers hinter sich lassen. Zwei Doppelbogeys machten die Fron Nine des Nord Courses zu einer Herausforderung für sie. Auf der Back Nine stabilisierte sich ihr Spiel, aber sie konnte den Rückstand nicht wieder aufholen. Mit einer 77er Runde fällt sie auf Platz 6 zurück.

Stattdessen übernahm Alexandra Försterling die Führung des Amundi German Masters 2026. Mit einer 69, einer der besten Runden des Tages, setzt sich die Siegerin von 2024 mit insgesamt 10 Schlägen unter Par an die Spitze. Nach einem Bogey an Loch 6 ließ sie keine Fehler mehr zu und stieß mit vier Birdies in Folge auf der Back Nine auf Platz 1 vor. Sie gehört zu den wenigen Spielerinnen, die in dieser Woche noch keine Runde über Par notierten.

Zu dieser Gruppe gehört auch Chiara Noja, die zwei Schläge hinter Försterling auf Platz 2 liegt. Mit Runden von 70, 70 und 71 Schlägen spielte Noja geduldig solide und schob sich so das Leaderboard hinauf. Zwei Birdies auf Loch 15 und 17 brachten ihr den zweiten Platz ein. Ebenfalls auf Platz 2 lieg Sara Kouskova. Sie hatte zwischenzeitlich die Führung übernommen, nachdem Esther Henseleit zurückgefallen war. Ihr gelang selbst aber nur eine Even-Par-Runde, weshalb sie zusehen musste, wie Alex Försterling an ihr vorbeizog. Leonie Harm bleibt mit einer Even-Par-Runde ebenfalls in Reichweite zur Spitze. Zwei Birdies und zwei Bogeys gelangen ihr, ausreichend um Platz vier zu halten. Damit liegt sie vier Schläge hinter Försterling.

Laura Fünfstück hält sich als fünfte Deutsche gerade noch so in den Top 10, nachdem sie die zweite 74er Runde in Folge spielte. Sie ging Even Par über die Front Nine, ließ ihren ersten Schlag aber an der 10 liegen. Ein Bounce-back-Birdie brachte sie zurück auf Even Par für den Tag, aber die Back Nine kostete sie noch zwei Schläge. An der 18 erkämpfte sie sich ein Birdie, um in die Top 10 zurückzukehren.

Zehn Deutsche am Wochenende

Helen Briem fällt nach zwei Runden unter Par mit einer 77 auf Platz 20 zurück. Die Runde von vier Schlägen über Par wurde geprägt von einem Doppelbogey an Loch 3 und einem Doppelbogey an Loch 18. 

Nach ihrer herausragenden 70er Runde am Vortag tat sich Celina Sattelkau etwas schwerer am Moving Day. Mit einer 74er Runde steht sie vor dem Finale auf Platz 26.

Verena Gimmy verbessert sich auf Platz 34 mit ihrer besten Runde des Turniers, einer 72. Sophie Witt (77) und Sophie Hausmann (81) verlieren an Positionen im Leaderboard.

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Foto: Tristan Jones / LET

Publiziert am
16 Mai 2026
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